22. Juni 2017

Inkontinenzbehandlung

Unter einer Beckenbodenschwäche mit unwillkürlichem Urinabgang leidet eine Vielzahl von Frauen.

Durch Schwangerschaften, Geburtstraumata soder Östrogenmangel im Alter kann es zu einem Elastizitätsverlust der Beckenbodenmuskulatur und einer Funktionsstörung der Schließmuskeln kommen. Inkontinenz kommt häufig vor, ist aber für viele Leidtragende ein Tabuthema.

Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten Senkungsbeschwerden genau zu diagnostizieren und gemäß der Ursache sowie der persönlichen Möglichkeiten der Patientin zu behandeln. Das medizinische Therapiespektrum reicht über Beckenbodentraining, gezielte Muskelstimulation, das Einlegen von Koni oder eines Pessars bis hin zur operativen Korrektur.

Wir beraten Sie gerne individuell und führen Sie einer speziellen urogynäkologischen Abklärung zu.
Bitte scheuen Sie sich nicht und sprechen Sie uns an.

 

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